RAF-Typhoon-Kampfjets fangen mehrere russische Flugzeuge während NATO-Luftraumüberwachungsmission ab

RAF Typhoon-Kampfjets. X @RoyalAirForce
RAF Typhoon-Kampfjets. X @RoyalAirForce

Drei Abfänge in drei Tagen unterstreichen die schnelle Reaktion der Royal Air Force beim Schutz des alliierten Luftraums im Baltikum

Zwei Eurofighter Typhoon der Royal Air Force (RAF) wurden innerhalb von nur drei Tagen dreimal alarmiert – als Teil der NATO-Mission „Enhanced Air Policing“ (eAP), die derzeit vom Luftwaffenstützpunkt Malbork in Polen aus durchgeführt wird.

Die Einsätze sind Teil der Operation Chessman, dem Beitrag des Vereinigten Königreichs zu den Luftverteidigungsoperationen des Bündnisses. Die Besatzungen gehören zum No. II (Army Co-operation) Squadron, das Teil des 140. Expeditionary Air Wing (140 EAW) ist.

Iljuschin Il-20M. X @RoyalAirForce
Iljuschin Il-20M. X @RoyalAirForce

Aufeinanderfolgende Abfänge zwischen dem 15. und 17. April

Am Dienstag, dem 15. April 2025, wurden die Typhoons zweimal eingesetzt:

Zunächst, um ein russisches Aufklärungsflugzeug vom Typ Iljuschin Il-20M abzufangen und zu identifizieren, nachdem es den Luftraum von Kaliningrad verlassen hatte.

Wenige Stunden später, um zwei SU-30SM2-Flugzeuge abzufangen – zweisitzige Luftüberlegenheitsjäger, die unter dem NATO-Codenamen FLANKER-H bekannt sind.

Am Donnerstag, dem 17. April, wurden die britischen Jets erneut alarmiert, um ein unbekanntes Flugzeug in der Nähe des NATO-Luftraums über der Ostsee zu identifizieren. Das abgefangene Flugzeug wurde erneut als Il-20M identifiziert, von der NATO als COOT-A eingestuft, spezialisiert auf elektronische Aufklärung, Kommunikation und Luftüberwachung.

Stärkere NATO-Präsenz an der Ostflanke

Quick Reaction Alert (QRA)-Missionen werden in enger Abstimmung mit den NATO-Kommandozentren durchgeführt, insbesondere in sensiblen Regionen wie der östlichen Flanke Europas. Die britische Präsenz in Malbork erfolgt auch in Zusammenarbeit mit dem neuesten Bündnismitglied Schweden und stärkt die operative Integration sowie die gemeinsame Luftüberwachung.

Quelle: Royal Air Force (RAF). Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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